Bitten und Aufforderungen sich dieses Themas anzunehmen - keine Reaktion auf allen politischen Ebenen.
Joachim Alt und Wolfgang Schwämmlein weisen seit 2015 mit fundierten Messungen auf die Ultrafeinstaub-Problematik hin.
Die Coronakrise sorgt offenbar doch für bessere Luft – zumindest in einem Punkt: Rund um den Frankfurter Flughafen wurde in diesem Frühjahr deutlich weniger Ultrafeinstaub in der Luft gemessen als sonst. Zwischen Ende März und Ende Juni sank die Konzentration der winzigen giftigen Rußpartikel an den Messstationen des Hessischen Landesamtes für Umwelt (HLNUG) um bis zu 68 Prozent. "Wenn weniger oder kaum noch geflogen wird, gehen die Werte zurück", bilanzierte HLNUG-Präsident Thomas Schmid. Wegen der Corona-Pandemie war der Flugverkehr am Frankfurter Flughafen zeitweise um bis zu 90 Prozent zurückgegangen - die Messungen belegen nun: Die Konzentration von Ultrafeinstaub sank parallel dazu praktisch im gleichen Maße.
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