Seit einiger Zeit können wir in Rheinhessen beobachten, wie die Flugrouten in Höhe und Verlauf geändert werden. Es ist ein sich "anschleichender" Prozess bei dem Stück für Stück die Ausdehnung der Anflugrouten getestet wird. Klar, mit dem Ziel der zunehmenden Menge der landenden Flugzeuge Raum zu verschaffen, um die Taktung entsprechend den Erfordernissen zu erhöhen.
Direkt neben dem Artikel heute findet sich die Schlagzeile: Dreyer: Mehr Tempo beim Klimaschutz.
Geht´s noch? Ist die Erweiterung der "Landebahnen" nach Rheinhessen bis zum Soonwald Klimaschutz?
Thomas Jühe: Es wird sich wenn eher um temporäre Absenkungen handeln.....
Uns fällt dazu schon noch mehr ein!
OB-Bürgermeister Feser von Bingen: Keine Verschärfung des Fluglärms!!!!!!!!!!
Mitnichten ...Neustrukturierung des Luftraumes...usw. siehe Artikel vom 03.09.2019 AZ
Damit es ganz klar gesagt ist: Es geht nicht um den Westen den Osten oder wo auch immer; die Menschen um den Flughafen sind alle vom Anflug betroffen und immer betroffener!
Es soll immer weiter gehen, und immer weiter.
Die Selbstverständlichkeit mit der FRAPORT unsere Umwelt usurpiert ist frappierend.
Man könnte fast zynisch sagen: ... und die Musik spielt dazu. Und wir staunen.
